Gut schlafen – endlich!

Sarah Blatt/pixelio.de

Gut Schlafen ist unabdingbar für die physische und psychische Regeneration des menschlichen Körpers. Dennoch schenken wir unserer nächtlichen Ruhephase oft zu wenig Bedeutung und strapazieren unseren eigenen Organismus mit Stress und einem ungesunden Lebensstil. Ein ständig wechselnder Schlafrhythmus durch beispielsweise Schichtarbeit oder Rastlosigkeit in der leistungsträchtigen Arbeitswelt, lassen den Körper nicht mehr zur Ruhe kommen. Doch es gibt durchaus Hilfe bei Schlafproblemen!

Die Folgen: Schlafprobleme

Folgen sind Schlafprobleme und Störungen, die Erschöpfung und Tagesmüdigkeit nach sich ziehen können. Neben Beschwerden, die auf den eigenen Lebensstil zurückzuführen sind, existieren auch zahlreiche weitere Faktoren und körperliche, organische Ursachen, die in einer Schlafstörung, wissenschaftlich auch Agrypnie genannt, enden. Gesund Schlafen ist demnach keine Selbstverständlichkeit – oft helfen jedoch schon kleine Tipps und Tricks von Experten aus der Schlafforschung um wieder die wohlverdiente nächtliche Erholung genießen zu können.

Jeder 3. Erwachsene hat gelegentlich Ein- / Durchschlafprobleme

Die Auswertung zu den häufigsten Volkskrankheiten ergibt einen klaren Sieger. Die Statistik zeigt, dass fast 30% der deutschen Bevölkerung an einer ernst zu nehmenden Schlafstörungen leidet und immerhin noch weitere 10% angeben, dass sie ihren nächtlichen Schlaf als nicht erholsam empfinden. Ärzte warnen in diesem Kontext, dass 15% der Patienten mit Schlafstörungen beklagen, fast täglich über mehrere Stunden hinweg wach zu liegen. Die optimale Schlafdauer variiert individuell und beträgt laut der der Schlafforschung zwischen 6 und 9 Stunden. Wird diese Richtzeit unter- oder überschritten und findet dies über einen Zeitraum von mehr als 4 Wochen hinweg statt, so muss der Betroffenen rasch nach einer Lösung suchen. Hierzu gibt es zahlreiche Möglichkeiten. Schlafstörungen aufgrund organischer Beschwerden müssen vom Arzt unbedingt untersucht und behandelt werden, viele Symptome sind jedoch auf stressbedingten psychischen Stress zurückzuführen. Der Griff zur Schlaftablette darf keineswegs zur Gewohnheit werden. Kleine Schlafrituale, Naturprodukte, Beruhigungstees- und Gute-Nacht-Drinks und Entspannungstechniken helfen Betroffenen nachweislich.

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