Entspannung und Meditation

Janine Grimmig/pixelio.de

Der Begriff der Meditation hat seinen Ursprung in der lateinischen Sprache und bedeutet so viel wie nachdenken, sich erinnern und heilen. Quer über die Kontinente verteilt findet man unterschiedlichste Meditations- und Entspannungstechniken, die meist einer Religion entspringen. Spezielle Übungen und Atemtechniken sollen Körper und Geist beruhigen und in Tiefenentspannung versetzten. Neben der Stille- und Ruhemeditation zählen Konzentrationstechniken, asiatische Kampfkünste und Yoga zur Meditationslehre. Die moderne Hirnforschung bestätigt die Wirkung mit fundierten Untersuchungen, denn sowohl eine Veränderung der neuronalen Aktivität ist im EEG erkennbar, als auch eine Verlangsamung des Herzschlages, ein niedriger Blutdruck und eine Entspannung der Muskulatur. Meditation ist keine Zauberei, sondern eine trainierte und erlernte Methode, um zur wohlverdienten Ruhe zu gelangen.

Meditation für besseren Schlaf

Der Grund warum viele von uns an Schlafproblemen leiden ist der hektische Alltag und eine stressige Berufswelt. Auf den eigenen Körper und die Gesundheit wird oft nicht ausreichend geachtet. Der Organismus soll abends von sprichwörtlich 100 auf 0 runterfahren, was jedoch schlichtweg nicht möglich ist. Jeder Mensch benötigt eine Ruhephase vor dem zu Bett gehen, ohne sportlicher Aktivität, schwerem Essen und psychischen Belastungen und nervenzermürbendem Grübeln. Doch diese Zeit gönnt sich kaum noch jemand von uns. Spezielle Entspannungs- und Meditationstechniken gelten bei Schlafbeschwerden als äußerst effizient und hilfreich. Ob Power-Joga, Achtsamkeitsmeditation, Lichttherapie, kognitives Training oder einfache Atemübungen bei entspannender Musik – es gibt zahlreiche Möglichkeiten die Spaß machen und zum Ausprobieren einladen.

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